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Aktuelle Medienmitteilungen

15.09.2020  | EVP-Kantonsrat Jascha Müller fordert Ju-gendschutz bei E-Zigaretten

Bei niko­tin­hal­ti­gen E-​Zigaretten besteht seit 2018 eine Geset­zes­lü­cke. EVP-​Kantonsrat Jascha Mül-​ler for­dert nun zusam­men mit 17 Mit­un­ter­zeich­nen­den mit sei­ner Motion «Jugend­schutz auch bei niko­tin­hal­ti­gen E-​Zigaretten», dass diese Lücke geschlos­sen und der Jugend­schutz auch bei E-​Zigaretten umge­setzt wird.

«Der Kan­ton St.Gallen soll so rasch wie mög­lich niko­tin­hal­tige E-​Zigaretten wie alle wei­te­ren niko­tin­hal­ti­gen Pro­dukte in jeder Hin­sicht wie

Bei nikotinhaltigen E-Zigaretten besteht seit 2018 eine Gesetzeslücke. EVP-Kantonsrat Jascha Mül-ler fordert nun zusammen mit 17 Mitunterzeichnenden mit seiner Motion «Jugendschutz auch bei nikotinhaltigen E-Zigaretten», dass diese Lücke geschlossen und der Jugendschutz auch bei E-Zigaretten umgesetzt wird.

«Der Kanton St.Gallen soll so rasch wie möglich nikotinhaltige E-Zigaretten wie alle weiteren nikotinhaltigen Produkte in jeder Hinsicht wie Zigaretten und herkömmliche Raucherwaren behandeln», fordert Motionär Jascha Müller. Namentlich betrifft dies nebst den Verkaufsbeschränkungen den Passivrauchschutz und die Werbung. Was in einigen Kantonen bereits gilt, soll auch im Kanton St.Gallen gelten.

 

Die Hersteller versuchen mit diesen neuen Produkten das Rauchen wie in den 40er-Jahren und seinerzeit mit den Light-Zigaretten als «gesundes Rauchen» zu verkaufen und wollen damit den krankmachenden und in vielen Fällen tödlichen Konsum wieder sichtbar und salonfähig machen. Das muss verhindert werden.

Für die EVP ist der Jugendschutz und der Passivrauchschutz seit jeher ein zentrales Thema. Bereits wurden ähnliche EVP-Vorstösse in den Kantonen Bern, Basel-Stadt, Baselland, Zürich und Thurgau eingereicht und überwiesen.           

 

Medienmitteilung       

 

Vorstoss Jugendschutz

 

 

 

 

 

26.03.2020  | CVP und EVP bilden gemeinsam eine starke Mitte

Im neuen St.Galler Kan­tons­rat wer­den die CVP und die EVP – wie schon von 2012 bis 2016 – eine Frak­ti­ons­ge­mein­schaft bil­den. Die bei­den Mit­te­par­teien, die auch bei den letz­ten Natio­nal­rats­wah­len eine Lis­ten­ver­bin­dung hat­ten, wol­len nun erneut zuguns­ten einer kon­struk­ti­ven und kon­se­quen­ten Mit­te­po­li­tik ihre Kräfte bündeln.

Die Kan­tons­rats­wah­len vom März haben die poli­ti­sche Mitte gestärkt: Die CVP gewann einen dazu und die EVP zieht nach einem vier­jäh­ri­gen Unter­bruch

Im neuen St.Galler Kantonsrat werden die CVP und die EVP – wie schon von 2012 bis 2016 – eine Fraktionsgemeinschaft bilden. Die beiden Mitteparteien, die auch bei den letzten Nationalratswahlen eine Listenverbindung hatten, wollen nun erneut zugunsten einer konstruktiven und konsequenten Mittepolitik ihre Kräfte bündeln.

Die Kantonsratswahlen vom März haben die politische Mitte gestärkt: Die CVP gewann einen dazu und die EVP zieht nach einem vierjährigen Unterbruch wieder mit zwei Sitzen in den Kantonsrat ein. Die Politik der lösungsorientierten Mitte, auf der die Erfolgsmodelle Schweiz und Kanton St.Gallen gründen, soll im Kantonsrat mit vereinten Kräften betrieben werden.

Zweitgrösste Fraktion entsteht

In diesem Sinn haben Partei- und Fraktionsspitzen von CVP und EVP für die nächsten vier Jahre eine Fraktionsgemeinschaft im Kantonsrat vereinbart. Damit zählt die CVP-EVP-Fraktion 29 Mitglieder und bildet den zweitgrössten Block. «Wir setzen eine Zusammenarbeit fort, die sich bereits auf Bundesebene und beispielsweise auch in den Stadtparlamenten von St.Gallen und Wil sehr bewährt», erklärt EVP-Präsident Daniel Bertoldo. Auch die guten Erfahrungen aus der Zeit der Fraktionsgemeinschaft von 2012 bis 2016 lasse eine fruchtbare Zusammenarbeit erwarten.

Auf gemeinsamen Überzeugungen aufbauen

Die bewährte Partnerschaft stützt sich auf ein Fundament vieler gemeinsamer Werte und politischer Überzeugungen. Die Fraktionsgemeinschaft soll die Stärken bündeln, aber auch unterschiedliche Sensibilitäten und Eigenarten respektieren. Angesichts der neuen Mehrheitsverhältnisse wird die CVP-EVP-Fraktion zur entscheidenden Kraft im Kantonsrat. «Wir wollen die politische Verantwortung gemeinsam wahrnehmen und unseren Kanton weiterentwickeln. Die CVP-EVP-Fraktion wird konstruktiv und konsequent politisieren», versichert Fraktionschef Andreas Widmer.

 

Medienmitteilung

 

 

 

 

13.01.2019  | EVP für IT-Bildungsoffensive und Zersiedelungsinitiative

Die EVP Kan­ton St.Gallen emp­fiehlt am 10. Februar zu bei­den Vor­la­gen die Ja-​Parole. Sowohl die IT-​Bildungsoffensive als auch die Zer­sie­de­lungs­in­itia­tive erhält die Unter­stüt­zung der EVP.

Die EVP Kan­ton St.Gallen hat an ihrer Neu­jahrs­be­grüs­sung die Ja-​Parole zur IT-​Bildungsoffensive sowie zur Zer­sie­de­lungs­i­n­ia­tive gefasst. Auch wenn die

Die EVP Kanton St.Gallen empfiehlt am 10. Februar zu beiden Vorlagen die Ja-Parole. Sowohl die IT-Bildungsoffensive als auch die Zersiedelungsinitiative erhält die Unterstützung der EVP.

Die EVP Kanton St.Gallen hat an ihrer Neujahrsbegrüssung die Ja-Parole zur IT-Bildungsoffensive sowie zur Zersiedelungsiniative gefasst. Auch wenn die IT-Vorlage die Bezeichnung «Bildungsoffensive» nicht verdient, unterstützt die Partei die Intensivierung der Bildungsbemühungen in diesem Bereich. Die Zersiedelungsinitiative wird unterstützt, um Natur und Landschaft vor der ungebremsten Überbauung zu schützen. Insbesondere im Hinblick auf nachfolgende Generationen muss die Überbauung von Landwirtschaftsland gestoppt und die Verdichtung nach Innen gefördert werden.

Weitere Infos finden Sie hier.

04.11.2016  | EVP unterwegs am 25. November 2016

Am 25. Novem­ber ist die EVP wie­der unter­wegs. Wir besu­chen Chris­tina und Peter Falk, Bio­bau­ern im Kapf ober­halb des Weni­gerwei­ers in St. Gallen.

Die bio­lo­gi­sche Land­wirt­schaft fris­tet trotz Fort­schrit­ten in den letz­ten Jah­ren wei­ter­hin eher ein Schat­ten­da­sein. Wes­halb das so ist und was es

Am 25. November ist die EVP wieder unterwegs. Wir besuchen Christina und Peter Falk, Biobauern im Kapf oberhalb des Wenigerweiers in St. Gallen.

Die biologische Landwirtschaft fristet trotz Fortschritten in den letzten Jahren weiterhin eher ein Schattendasein. Weshalb das so ist und was es bedeutet, naturnah zu arbeiten, erfahren wir an diesem Freitagabend.

Wir treffen uns um 18.30 Uhr an der St. Georgen Strasse 251a. Nach der Führung besteht die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Beim anschliessenden Apéro werden wir mit hofeigenen Köstlichkeiten verwöhnt - einige Produkte stehen im Hofladen zum Verkauf bereit.

Das EVP unterwegs- Team freut sich auf viele bekannte aber auch neue Gesichter! Eine Anmeldung ist nicht nötig.

31.07.2016  | EVP unterwegs

Die EVP St. Gal­len lädt Sie herz­lich ein zu EVP unter­wegs Am 26.August 2016 gehen wir mit­ein­an­der den neu eröff­ne­ten Refor­ma­ti­ons­weg. Treff­punkt: 19.00 beim Vadi­an­denk­mal. Natür­lich ist auch für Speis und Trank gesorgt — las­sen Sie sich überraschen!

Eine Anmel­dung ist nicht erforderlich. Auf einen span­nen­den, lehr­rei­chen Abend freuen sich Stadt­par­la­men­ta­rier Daniel Ber­toldo und Mar­kus Knaus sowie

Die EVP St. Gallen lädt Sie herzlich ein zu EVP unterwegs Am 26.August 2016 gehen wir miteinander den neu eröffneten Reformationsweg. Treffpunkt: 19.00 beim Vadiandenkmal. Natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt - lassen Sie sich überraschen!

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Auf einen spannenden, lehrreichen Abend freuen sich Stadtparlamentarier Daniel Bertoldo und Markus Knaus sowie das EVP unterwegs -Team!

Aus Anlass des 500-Jahr-Jubiläums seit dem Thesenanschlag Luthers im kommenden Jahr eröffnete die Reformationsstadt St.Gallen kürzlich einen Reformationsweg. Entlang von zehn Stationen wird die Reformationsgeschichte unserer Stadt nacherzählt.

 

Die Stadt St.Gallen spielte in der Reformation der Ostschweiz eine prägende Rolle. Bürgermeister Joachim von Watt (1484-1551), genannt Vadian, und Johannes Kessler (1502/03-1574) setzten sich intensiv mit den Lehren Luthers und Zwinglis auseinander. Seit Januar 2015 trägt die Vadianstadt das Label „Reformationsstadt Europas“. St.Gallen ist damit eine von aktuell 50 Reformationsstädten in Europa und eine von rund einem Dutzend in der Schweiz.

24.01.2016  | EVP-Wahlauftakt mit Stadtpräsident Thomas Scheitlin

Am Neu­jahrs­emp­fang der St. Gal­ler EVP in der Kan­tons­haupt­stadt wurde den zahl­reich erschie­ne­nen Mit­glie­dern und Gäs­ten ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm geboten.

Neben Stadt­prä­si­dent Tho­mas Scheit­lin, der die Anwe­sen­den im Namen des St. Gal­ler Stadt­ra­tes begrüsste, zeigte Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fach­frau Sabine Hosen­nen,

Am Neujahrsempfang der St. Galler EVP in der Kantonshauptstadt wurde den zahlreich erschienenen Mitgliedern und Gästen ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Neben Stadtpräsident Thomas Scheitlin, der die Anwesenden im Namen des St. Galler Stadtrates begrüsste, zeigte Kommunikationsfachfrau Sabine Hosennen, wie die Stadt St. Gallen mittels verschiedener SocialMedia-Kanäle auf niederschwellige Weise mit der Bevölkerung kommuniziert.

Das Interview von Kantonsrat Jascha Müller mit dem ehemaligen Flüchtling Farshad sowie der Bericht über den Einsatz in der Asylunterkunft Riethüsli durch Stadtparlamentarier Daniel Bertoldo hat die Anwesenden berührt. Ihre Ausführungen zeigten auf, dass hinter jedem Flüchtling ein Mensch mit einer persönlichen Geschichte steht.

Ein weiterer Höhepunkt war die Lancierung des Projekts “Bienenstadt”- eine originelle Möglichkeit, den Bienen auf einfache Art einen Teil ihres verlorenen Lebensraumes zurück zu geben.

Der Neujahrsempfang markiert in den Wahljahren jeweils den Wahlauftakt.

Die St. Galler EVP tritt in den Wahlkreisen St. Gallen, Rorschach, Werdenberg und Toggenburg mit 5 Listen an. Am Samstag präsentierten sich nun die Kandidatinnen und Kandidaten der Öffentlichkeit. Es gilt, die beiden Sitze von Hans Oppliger (Werdenberg) und Jascha Müller (St. Gallen) zu verteidigen.

Der Abschluss des gelungenen Neujahrsempfangs bildete ein feines Abendessen mit anschliessendem gemütlichen Beisammensein.

12.01.2016  | Regierungsratswahlen: EVP unterstützt Bruno Damann

Der Kan­to­nal­vor­stand der EVP St. Gal­len hat die vier neuen Kan­di­da­ten für die Regie­rungs­rats­wah­len vom 28. Februar 2016 ange­hört. Neben den fünf Bis­he­ri­gen wird die EVP Bruno Damann von der CVP unterstützen.

Bruno Damann poli­ti­siert in gros­ser Über­ein­stim­mung mit den Wer­ten und den Zie­len der EVP. Als Arzt und Lei­ter einer Gemein­schafts­pra­xis bringt er

Der Kantonalvorstand der EVP St. Gallen hat die vier neuen Kandidaten für die Regierungsratswahlen vom 28. Februar 2016 angehört. Neben den fünf Bisherigen wird die EVP Bruno Damann von der CVP unterstützen.

Bruno Damann politisiert in grosser Übereinstimmung mit den Werten und den Zielen der EVP. Als Arzt und Leiter einer Gemeinschaftspraxis bringt er zudem Sozialkompetenz und Führungserfahrung mit. Weiter überzeugte Bruno Damann durch seine Begeisterung und seine Visionen für den Kanton St. Gallen und das Gemeinwohl.

Für den zweiten vakanten Sitz gibt die EVP ihren Wählern keine Empfehlung ab. Für die weiteren Kandidaten Herbert Huser (SVP), Marc Mächler (FDP) und Andreas Graf (Parteifrei) konnten im Vorstand keine Mehrheiten gefunden werden.

 

St. Gallen, den 12.01.2016/se

 

 

Für weitere Auskünfte:

 

Hans Oppliger, Parteipräsident der EVP Kanton St. Gallen: 079 364 11 87
Jascha Müller, Kantonsrat: 079 418 13 03
Samuel Eugster, Parteisekretär: 077 408 82 70

01.11.2015  | EVP zieht Ständeratskandidatur zurück

Der Kan­to­nal­vor­stand der EVP St.Gallen hat in sei­ner Sit­zung vom Don­ners­tag beschlos­sen, die Kan­di­da­tur von Hans Opp­li­ger für den Stän­de­rat zu Guns­ten des bewähr­ten Teams von Karin Keller-​Sutter und Paul Rech­stei­ner zurück­zu­zie­hen. Damit unter­stützt die EVP den bis­he­ri­gen Paul Rech­stei­ner für den zwei­ten Wahl­gang vom 15. Novem­ber 2015.

Zwar poli­ti­siert Paul Rech­stei­ner in eini­gen zen­tra­len Punk­ten nicht auf der EVP-​Linie. Ins­ge­samt hat er aber sein Amt in den ver­gan­ge­nen vier Jahren

Der Kantonalvorstand der EVP St.Gallen hat in seiner Sitzung vom Donnerstag beschlossen, die Kandidatur von Hans Oppliger für den Ständerat zu Gunsten des bewährten Teams von Karin Keller-Sutter und Paul Rechsteiner zurückzuziehen. Damit unterstützt die EVP den bisherigen Paul Rechsteiner für den zweiten Wahlgang vom 15. November 2015.

Zwar politisiert Paul Rechsteiner in einigen zentralen Punkten nicht auf der EVP-Linie. Insgesamt hat er aber sein Amt in den vergangenen vier Jahren sehr im Sinne des Kantons St. Gallen ausgeführt und bildete mit Karin Keller-Sutter ein starkes Team. Die EVP erachtet ausserdem eine St. Galler Vertretung, die alle politischen Lager des Kantons repräsentiert, als sinnvoll und sieht daher keinen Grund, einen bisherigen Ständerat nicht wiederzuwählen.


Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.


Aktuelle Abstimmungsparolen

Ja zur Initiative"Familien stärken! Steuerfrei Kinder- und Ausbildungszulagen"

Nein zur Initiative"Energie- statt Mehrwertsteuer"